SPD Nörvenich

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in Nörvenich zu Hause

Manfred Häcke bleibt Ortsvereinsvorsitzender der SPD in Nörvenich

Bei der gut besuchten Mitgliederversammlung der SPD Nörvenich im Eggersheimer Hof wurde der bisheriger Vorsitzender Manfred Häcke in seinem Amt einstimmig bestätigt. Ihm zur Seite stehen als Stellvertreter sowohl die Kreistagsabgeordnete Heike Szadkowski als auch der Fraktionsvorsitzender Wolfgang Wegner. Komplettiert wird der Vorstand durch den Geschäftsführer Dirk Rohe und Kassierer Erich Krüger. Als Beisitzer stehen dem Vorstand noch Uwe Armbrecht, Günter Eulberg, Birgit Garbow und Philipp Peplowski zur Verfügung. Kreisweit wird die SPD Nörvenich durch Günter Eulberg, Birgit Garbow und Erich Krüger vertreten.

Die SPD in Nörvenich ist sowohl im Rat als auch im Vorstand mit erfahrenen sowie jungen Leuten vertreten. Ziel soll es sein, dass man die Ergebnisse der letzten Wahlen bestätigt und die Probleme der Gemeinde Nörvenich sozial löst.

 
 

WahlenUnser Team für Nörvenich

Veröffentlicht am 27.04.2014

 

KommunalpolitikMit Frauenpower in den Kreistag - SPD stellt weiblichste aller Fraktionen

Obere Reihe v.l. S.Bozkir, H. Szadkowski, I. Geistler, A.Küpper; untere Reihe v.l. Y.Balen, N.Hartmann, N. Cekme, B. Str

Erstmals wird die SPD- Fraktion im neu zu wählenden Kreistag zur Hälfte aus Frauen bestehen. Gleich neun Kandidatinnen finden sich auf den ersten 18 Plätzen. Die SPD hat ihre Liste streng nach dem Reißverschlussprinzip aufgestellt. Es kandidieren Sandra Bozkir (36, Niederzier), Anne Küpper (31, Vettweiß), Heike Szadkowski (52, Nörvenich), Svenja Erler (31, Nideggen) sowie Yvonne Balen (39), Nihal Cekme (31), Ingrid Geistler (70), Nicole Hartmann (45) und Birgit Strack (46), alle für Düren.

Erstmals wird die SPD- Fraktion im neu zu wählenden Kreistag zur Hälfte aus Frauen bestehen. Gleich neun Kandidatinnen finden sich auf den ersten 18 Plätzen. Die SPD hat ihre Liste streng nach dem Reißverschlussprinzip aufgestellt. Es kandidieren Sandra Bozkir (36, Niederzier), Anne Küpper (31, Vettweiß), Heike Szadkowski (52, Nörvenich), Svenja Erler (31, Nideggen) sowie Yvonne Balen (39), Nihal Cekme (31), Ingrid Geistler (70), Nicole Hartmann (45) und Birgit Strack (46), alle für Düren.

Dass sich nicht nur zahlenmäßig etwas ändern wird, zeigten die Kandidatinnen in einer gemeinsamen Pressekonferenz. Sie repräsentieren nicht nur verschiedene Altersgruppen und Regionen des Kreises; sie stehen auch für unterschiedliche politische Schwerpunkte.

Heike Szadkowski fordert eine faire Partnerschaft des Kreises mit den Städten und Gemeinden. „Wir haben vor Ort keinen finanziellen Spielraum mehr und müssen auf viele notwendige Projekte verzichten. Sandra Bozkir, Yvonne Balen und Anne Küpper sind jetzt schon im Schulausschuss des Kreises aktiv. Für sie ist Inklusion einer der großen Aufgaben der Bildungspolitik im Kreis Düren. „Der Kreis muss seiner Verantwortung als Schulträger, aber auch als Moderator zwischen den unterschiedlichen Interessen der Städte und Gemeinden gerecht werden“ führt Sandra Bozkir aus.  

Kulturpolitik ist der Schwerpunkt von Ingrid Geistler. Sie setzt sich ein für die Bewahrung kulturhistorischer Besonderheiten. In der neuen Kreistagsfraktion möchte sich Birgit Strack vorwiegend um Fragen des Demographischen Wandels, der Infrastruktur und der Regionalentwicklung kümmern. Nihal Cekme sieht ihre Aufgaben im Bereich der Integrationspolitik, Nicole Hartmann engagiert sich in der Arbeitsmarktpolitik und für das Feuerwehr- und Rettungswesen.

Neben all den Detailfragen spürt man bei allen neun die Begeisterung für die politische Arbeit. „Es ist nicht immer einfach, Familie, Berufstätigkeit und Politik unter einen Hut zu bekommen. Aber uns ist wichtig, den Kreis Düren sozial gerechter zu gestalten. Dies kann nur funktionieren, wenn die Interessen der Frauen gleichberechtigt berücksichtigt werden. Wir freuen uns auf die gemeinsame Arbeit.“

 

Veröffentlicht am 07.04.2014

 

WahlenDie SPD geht zuversichtlich in die heiße Wahlkampfphase

Mit zwei Bürgermeisterkandidatinnen, sieben Bürgermeisterkandidaten (inkl.dem parteilosen & SPD unterstütztem Kandidaten Marco Schmunkamp) und dem Landtagsabgeordneten Peter Münstermann als Landratskandidaten ist die SPD für die Wahl am 13. September hervorragend aufgestellt. Jetzt kamen die Kandidatinnen und Kandidaten noch einmal zum gemeinsamen Treffen zusammen, um die heiße Phase des Wahlkampfs zu eröffnen. 30  Tage vor der Wahl schaltet die SPD in den nächsten Gang des Wahlkampfes. Die SPD spürt in vielen Gesprächen, dass ihr Personalangebot als klare Alternative zu den Amtsinhabern wahrgenommen wird. Entscheidend ist, dass die Stimmung zum Wechsel sich am Wahltag auch in Stimmen für die SPD niederschlägt und viele Wählerinnen und Wähler ihr Wahlrecht nutzen. Deshalb wenden sich die Kandidatinnen und Kandidaten mit nachstehendem Wahlaufruf  an die Menschen im Kreis Düren.

Wahlaufruf

Funktionierende und lebensfähige Kommunen bilden die Grundlage für ein sozial gerechtes und starkes Land. Der Kreis Düren und mit ihm die Städte und Gemeinden sind für die Daseinsvorsorge verantwortlich und prägen unseren Alltag.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 14.08.2015

 

UnterbezirkMitteilung

Gute Nachrichten für Soller!

SPD-Politiker freuen sich über den überraschenden Baubeginn für die Ortsumgehung B 56 in Soller

Kreis Düren. Weil der Bund jetzt aus einem Investitionsprogramm zusätzliche Mittel für neue Verkehrswege zur Verfügung stellt, kann nun umgehend mit dem Bau der Ortsumgehung B 56 Soller begonnen werden. Dies teilten der Bundestagsabgeordnete Dietmar Nietan und sein Landtagskollege Peter Münstermann gemeinsam mit dem Bürgermeisterkandidaten der SPD Vettweiß, Jürgen Otto, mit.

„Seit vielen Jahren warten die Bürgerinnen und Bürger in Soller auf ihre Ortsumgehung. Ich freue mich, dass sie nun bald Realität wird.“ – freut sich der SPD-Bürgermeisterkandidat von Vettweiß, Jürgen Otto. Die SPD hatte sich in den Koalitionsverhandlungen für die Große Koalition in Berlin für zusätzliche Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur des Bundes eingesetzt. Nun wird sich diese Politik auch positiv für ein lange erwartetes Straßenprojekt im Kreis Düren auswirken.

Aus Berlin konnte der Dürener Bundestagsabgeordnete Dietmar Nietan die frohe Kunde mitbringen, dass die Ortsumgehung B 56 Soller aus dem Investitionsprogramm des Bundes gefördert werden kann und mit dem Bau umgehend begonnen werden soll.

„Weil neben den zusätzlichen 5 Mrd. Euro aus dem Koalitionsvertrag nunmehr auch noch weitere 3,1 Mrd. Euro aus dem 10-Milliarden-Investitionspaket der Bundesregierung zur Verfügung gestellt werden, kann die Ortsumgehung Soller jetzt umgehend finanziert und realisiert werden.“ erklärte Nietan. Dies sei möglich, weil die Ortsumgehung Soller vom Landesbetrieb Straßenbau bereits baureif vorbereitet sei.

Der Landtagsabgeordnete Peter Münstermann steht bereits mit dem Landesbetrieb Straßenbau in Verbindung um für die Bürgerinnen und Bürger in Erfahrung zu bringen, wann es dann auch wirklich konkret mit dem Bau der Ortsumgehung losgehen soll. „Die Niederlassung Euskirchen des Landesbetriebs Straßenbau NRW ist dafür bekannt, dass sie Straßenbauprojekte effektiv auf den Weg bringen kann. Ich mache mir deshalb keine Sorgen, dass die Ortsumgehung jetzt auch zügig realisiert werden kann.“ teilte Münstermann mit.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 21.07.2015

 

AllgemeinStellungnahme des Kreisvorsitzenden der SPD zur Nominierung von Wolfgang Spelthahn als Landratskandidat der CDU

Zur erneuten Nominierung von Wolfgang Spelthahn als Landratskandidat der CDU nimmt der Vorsitzende der SPD im Kreis Düren, Dietmar Nietan MdB, wie folgt Stellung:

Nun hat die CDU ihn doch wieder nominiert: Fast einstimmig haben die Delegierten des CDU-Kreisverbandes den amtierenden Landrat zum Kandidaten für die Landratswahl am 13. September gekürt. Damit hat die CDU die Chance für einen Neuanfang im Kreis Düren vertan.

Sie setzt weiter auf die Methode Spelthahn: Selbstinszenierung eines angeblichen Machers, gepaart mit Geldverschwendung auf Kosten unserer 15 Kreis-Kommunen.

Doch die Methode Spelthahn ist schon lange an ihre Grenzen gestoßen:

  • Rekordschulden
  • eine Rekordkreisumlage, unter der alle Kommunen ächzen
  • keine spürbaren Erfolge, die die Kommunen entlasten

 

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 03.06.2015

 

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